Jugendtaxi

 

 

Bericht über die öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 17. September 2020 erstellt von Ernst Sperl als Auszug aus der Sitzungsvorbereitung und dem vorläufigen Protokoll der Gemeinderatssitzung.

 

 

 

TOP. 13.) Jugendtaxi - Beratung über Weiterführung der Aktion

 

 

 

Die Sitzungsvorbereitung (Amtsvortrag)

 

 

Mail von Gemeinde Andorf am 18.8.2020:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Jahr 2009 wurde in unserem Bezirk das Jugendtaxi eingeführt. Viele Gemeinden haben sich damals an der Aktion beteiligt.

 

Mit Jänner 2020 hat das Amt der OÖ. Landesregierung neue Richtlinien für die Förderung von Jugendtaxis beschlossen. Die Nachfrage nach Taxigutscheinen ist in Andorf sehr gering.

 

Der Familienausschuss diskutiert daher, ob die Förderung an die neuen Richtlinien angepasst werden soll oder auf Grund des Desinteresses der Jugendlichen eingestellt wird.

 

Im Vorfeld dazu soll ich abklären, ob bzw. welche Gemeinden sich noch an der Aktion beteiligen bzw. welche Gemeinden gute Erfahrungen mit der Nutzung des Jugendtaxis gemacht haben.

 

2. Frage: woher beziehen die Gemeinden die teilnehmen die Gutscheine? Laut Wirtschaftskammer Schärding hat seit dem Jahr 2017 keine Gemeinde und kein Taxiunternehmen Gutscheine, die in der Wirtschaftskammer eingelagert sind, abgeholt. 

 

Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen!

**** Marktgemeindeamt Andorf 

 

 

 

2020 wurde noch kein Gutschein Jugendtaxi eingelöst. 

 

 

 

 

 

Die Behandlung im Gemeinderat

 

Vizebgm. Desch: Es hat nichts genutzt, er würde die Aktion auslaufen lassen.
 

GV. Windhager: Ich stehe dem allem neutral gegenüber.


GV. Arthofer: Wie es derzeit läuft ist die Aktion uninteressant, wenn sich nichts auf der Bezirksebene ändert. Er findet die Aktion gut, das Problem ist, dass die Taxiunternehmen nicht „mitspielen“.


Bgm. Schabetsberger: Er wird die Problematik bei der nächsten Bürgermeisterkonferenz ansprechen, der Bezirk soll etwas erarbeiten.


GR. Kopfberger: Ein Druck von der Jugend ist nicht zu verspüren?
Bgm. Schabetsberger: Schon, aber die Jugend bekommt keine Rechnungen. Er erklärt, wie es eigentlich funktionieren sollte.
 

GR. Payrleitner: Es gibt auch andere Unternehmen, nicht nur die Taxiunternehmen.
 

GR. Eichinger: Vor einigen Jahren ist Uray Heinz für die Jugendlichen gefahren, das war gut.
Vielleicht gäbe es eine Möglichkeit mit dem Handy zu bezahlen?
 

GR. Schärfl: Ich sehe am Wochenende sehr wohl, dass Taxis am Wochenende unterwegs sind.


GR. Dick schlägt vor, die Bürgermeister sollen sich mit den Taxiunternehmen zusammensetzen.


GR. Klugsberger: Der Vorschlag von Fr. Eichinger mit dem Handy gefällt mir sehr gut.
 

Vizebgm. Desch findet auch, dass diese Angelegenheit bei einer Bürgermeisterkonferenz diskutiert werden sollte.

 

 

Änderungshistorie:

03.10.2020 Erstversion

26.10.2020 Diskussion

 

 

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